Köstliche Herbst Backrezepte für gemütliche Abende

Köstliche Herbst Backrezepte für gemütliche Abende

Der Herbst zieht ins Land und mit ihm die Sehnsucht nach Wärme, Geborgenheit und dem Duft von frisch Gebackenem. Stell dir vor, wie du an einem kühlen Abend mit einer Tasse Tee vor dem Kamin sitzt, während ein köstlicher Kuchen im Ofen backt und das ganze Haus mit seinem unwiderstehlichen Aroma erfüllt. Genau dieses Gefühl möchten wir dir mit unseren herbstlichen Backrezepten schenken. Lass dich inspirieren und verwandle deine Küche in eine Wohlfühloase, in der süße Träume wahr werden!

Das sind die Top 10 beliebtesten Herbst Backformen Produkte

Herbstliche Backträume: Mehr als nur Rezepte

Der Herbst ist die Zeit der Ernte, der Fülle und der warmen Farben. Die Natur schenkt uns jetzt ihre schönsten Gaben: Äpfel, Birnen, Kürbisse, Nüsse und Gewürze wie Zimt, Nelken und Muskatnuss. All diese Zutaten sind wie geschaffen für köstliche Kuchen, Torten und andere Backwaren, die uns an kalten Tagen von innen wärmen. Aber das Backen im Herbst ist mehr als nur das Zubereiten von Speisen. Es ist ein Ritual, eine Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen, die Hektik des Alltags hinter sich zu lassen und sich ganz auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Es ist eine Möglichkeit, Freude zu schenken – dir selbst und deinen Liebsten.

In diesem Artikel möchten wir dir eine Auswahl unserer liebsten herbstlichen Backrezepte vorstellen. Von klassischen Apfelkuchen über saftige Kürbis-Brownies bis hin zu raffinierten Nusstorten ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wir geben dir nicht nur detaillierte Anleitungen, sondern auch Tipps und Tricks, wie du deine Backwaren noch perfekter und individueller gestalten kannst. Und natürlich verraten wir dir, welche Zutaten und Gewürze im Herbst besonders gut harmonieren.

Also, schnapp dir deine Backutensilien, zünde eine Kerze an und lass dich von unserer Leidenschaft für das herbstliche Backen anstecken. Wir versprechen dir: Es wird eine süße Reise!

Apfelkuchen-Variationen: Klassiker neu interpretiert

Der Apfelkuchen ist der unangefochtene König der herbstlichen Backstube. Er ist einfach zuzubereiten, unglaublich vielseitig und schmeckt einfach jedem. Aber Apfelkuchen ist nicht gleich Apfelkuchen. Es gibt unzählige Varianten, von rustikal bis elegant, von fruchtig-saftig bis knusprig-süß. Wir stellen dir einige unserer Lieblingsvarianten vor:

Omas Apfelkuchen mit Streuseln

Dieser Apfelkuchen ist ein echter Klassiker, der an die Kindheit erinnert. Der mürbe Teig, die saftige Apfelfüllung und die knusprigen Streusel sind einfach unwiderstehlich. Und das Beste: Er ist kinderleicht zuzubereiten. Hier ist unser Rezept:

Zutaten:

  • Für den Teig:
    • 300 g Mehl
    • 150 g Butter (kalt, in Stücken)
    • 100 g Zucker
    • 1 Ei
    • 1 Prise Salz
  • Für die Füllung:
    • 1 kg Äpfel (z.B. Boskop, Elstar)
    • 50 g Zucker
    • 1 TL Zimt
    • Saft einer halben Zitrone
  • Für die Streusel:
    • 150 g Mehl
    • 100 g Butter (kalt, in Stücken)
    • 75 g Zucker
    • 1 Prise Salz

Zubereitung:

  1. Für den Teig Mehl, Butter, Zucker, Ei und Salz in eine Schüssel geben und mit den Händen oder einer Küchenmaschine zu einem krümeligen Teig verkneten. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  2. Für die Füllung Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Mit Zucker, Zimt und Zitronensaft vermischen.
  3. Für die Streusel Mehl, Butter, Zucker und Salz in eine Schüssel geben und mit den Händen zu Streuseln verarbeiten.
  4. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in eine gefettete Springform (26 cm Durchmesser) legen. Den Teig am Rand hochziehen.
  5. Die Apfelfüllung auf den Teig geben und mit den Streuseln bestreuen.
  6. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) ca. 40-45 Minuten backen, bis die Streusel goldbraun sind.
  7. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen, bevor du ihn aus der Form löst.

Französischer Apfelkuchen (Tarte Tatin)

Die Tarte Tatin ist ein eleganter Apfelkuchen, der durch seine umgekehrte Zubereitungstechnik besticht. Die Äpfel werden in Karamell gebacken und dann mit einem Mürbeteig bedeckt. Nach dem Backen wird der Kuchen gestürzt, sodass die karamellisierten Äpfel oben liegen. Ein wahrer Augenschmaus und Gaumenfreude!

Zutaten:

  • 150 g Zucker
  • 75 g Butter
  • 1 kg Äpfel (z.B. Golden Delicious)
  • 1 Packung Blätterteig (aus dem Kühlregal)

Zubereitung:

  1. Zucker und Butter in einer ofenfesten Pfanne (ca. 26 cm Durchmesser) bei mittlerer Hitze schmelzen. Nicht umrühren, sondern nur die Pfanne schwenken, bis ein goldbraunes Karamell entsteht.
  2. Äpfel schälen, vierteln, entkernen und dicht an dicht in das Karamell legen.
  3. Die Pfanne auf den Herd stellen und die Äpfel ca. 10-15 Minuten karamellisieren lassen, bis sie weich sind und eine schöne Farbe haben.
  4. Den Blätterteig ausrollen und etwas größer als die Pfanne zuschneiden. Über die Äpfel legen und den Teig am Rand festdrücken.
  5. Die Pfanne in den vorgeheizten Ofen bei 200°C (Ober-/Unterhitze) ca. 20-25 Minuten backen, bis der Blätterteig goldbraun ist.
  6. Die Pfanne aus dem Ofen nehmen und ca. 5 Minuten abkühlen lassen. Dann einen Teller auf die Pfanne legen und den Kuchen vorsichtig stürzen.
  7. Die Tarte Tatin am besten warm mit einer Kugel Vanilleeis oder Schlagsahne servieren.

Apfel-Crumble mit Zimtstreuseln

Ein Apfel-Crumble ist ein schnelles und unkompliziertes Dessert, das perfekt für spontane Gäste oder den kleinen Hunger zwischendurch ist. Die Kombination aus saftigen Äpfeln und knusprigen Streuseln ist einfach unwiderstehlich. Unser Rezept wird mit einer Prise Zimt verfeinert, die dem Crumble eine herbstliche Note verleiht.

Zutaten:

  • Für die Füllung:
    • 800 g Äpfel (z.B. Braeburn)
    • 3 EL Zucker
    • 1 TL Zimt
    • 1 EL Zitronensaft
  • Für die Streusel:
    • 150 g Mehl
    • 100 g Zucker
    • 100 g Butter (kalt, in Stücken)
    • 1/2 TL Zimt
    • 1 Prise Salz

Zubereitung:

  1. Äpfel schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Mit Zucker, Zimt und Zitronensaft vermischen und in eine Auflaufform geben.
  2. Für die Streusel Mehl, Zucker, Butter, Zimt und Salz in eine Schüssel geben und mit den Händen zu Streuseln verarbeiten.
  3. Die Streusel über die Äpfel verteilen.
  4. Den Crumble im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) ca. 25-30 Minuten backen, bis die Streusel goldbraun sind.
  5. Den Apfel-Crumble warm servieren, z.B. mit Vanillesauce oder Joghurt.

Kürbis-Kreationen: Mehr als nur Halloween

Der Kürbis ist das Symbol des Herbstes schlechthin. Aber er ist nicht nur eine schöne Dekoration, sondern auch eine unglaublich vielseitige Zutat für süße und herzhafte Gerichte. Sein mild-süßer Geschmack und seine cremige Konsistenz machen ihn zum idealen Bestandteil von Kuchen, Muffins, Brownies und vielem mehr.

Saftige Kürbis-Brownies mit Schokoladenglasur

Diese Kürbis-Brownies sind ein wahrer Genuss für alle Schokoladenliebhaber. Der Kürbis sorgt für eine unglaubliche Saftigkeit und eine leicht süßliche Note, die perfekt mit der dunklen Schokolade harmoniert. Die Schokoladenglasur macht die Brownies zu einem unwiderstehlichen Highlight.

Zutaten:

  • 200 g Kürbispüree (selbstgemacht oder aus der Dose)
  • 120 ml Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
  • 200 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 150 g Mehl
  • 50 g Kakaopulver
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1/4 TL Salz
  • Für die Glasur:
    • 100 g Zartbitterschokolade
    • 50 ml Sahne

Zubereitung:

  1. Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine quadratische Backform (ca. 20×20 cm) mit Backpapier auslegen.
  2. Kürbispüree, Öl, Zucker, Eier und Vanilleextrakt in einer Schüssel verrühren.
  3. Mehl, Kakaopulver, Backpulver, Natron und Salz in einer separaten Schüssel vermischen.
  4. Die trockenen Zutaten zu den feuchten Zutaten geben und verrühren, bis alles gut vermischt ist.
  5. Den Teig in die vorbereitete Backform gießen und glatt streichen.
  6. Im vorgeheizten Ofen ca. 25-30 Minuten backen, bis ein Zahnstocher, der in die Mitte gesteckt wird, sauber herauskommt.
  7. Die Brownies aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
  8. Für die Glasur Schokolade und Sahne in einem Wasserbad schmelzen. Gut verrühren, bis eine glatte Glasur entsteht.
  9. Die Glasur über die abgekühlten Brownies gießen und glatt streichen.
  10. Die Brownies in Quadrate schneiden und servieren.

Kürbis-Muffins mit Frischkäse-Frosting

Diese Kürbis-Muffins sind ein toller Snack für unterwegs oder ein leckeres Dessert für zwischendurch. Der Kürbis verleiht den Muffins eine wunderbar weiche Konsistenz und einen leicht süßlichen Geschmack. Das Frischkäse-Frosting sorgt für eine zusätzliche Cremigkeit und eine perfekte Balance der Aromen.

Zutaten:

  • 200 g Kürbispüree (selbstgemacht oder aus der Dose)
  • 120 ml Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
  • 150 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 200 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/4 TL Muskatnuss
  • 1 Prise Salz
  • Für das Frosting:
    • 100 g Frischkäse (Zimmertemperatur)
    • 50 g Butter (Zimmertemperatur)
    • 200 g Puderzucker
    • 1 TL Vanilleextrakt

Zubereitung:

  1. Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.
  2. Kürbispüree, Öl, Zucker, Eier und Vanilleextrakt in einer Schüssel verrühren.
  3. Mehl, Backpulver, Natron, Zimt, Muskatnuss und Salz in einer separaten Schüssel vermischen.
  4. Die trockenen Zutaten zu den feuchten Zutaten geben und verrühren, bis alles gut vermischt ist.
  5. Den Teig in die vorbereiteten Muffinförmchen füllen (ca. 2/3 voll).
  6. Im vorgeheizten Ofen ca. 20-25 Minuten backen, bis ein Zahnstocher, der in die Mitte gesteckt wird, sauber herauskommt.
  7. Die Muffins aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
  8. Für das Frosting Frischkäse und Butter in einer Schüssel cremig schlagen. Puderzucker und Vanilleextrakt hinzufügen und verrühren, bis ein glattes Frosting entsteht.
  9. Das Frosting auf die abgekühlten Muffins spritzen oder streichen.
  10. Die Muffins nach Belieben dekorieren, z.B. mit gehackten Nüssen oder Kürbiskernen.

Kürbis-Käsekuchen mit Spekulatiusboden

Dieser Kürbis-Käsekuchen ist ein besonderes Highlight für alle Käsekuchen-Fans. Die cremige Käsekuchenfüllung wird mit Kürbispüree verfeinert und auf einem knusprigen Spekulatiusboden gebacken. Ein perfektes Dessert für die Adventszeit!

Zutaten:

  • Für den Boden:
    • 200 g Spekulatius-Kekse
    • 80 g Butter (geschmolzen)
  • Für die Füllung:
    • 500 g Frischkäse (Zimmertemperatur)
    • 200 g Kürbispüree (selbstgemacht oder aus der Dose)
    • 150 g Zucker
    • 2 Eier
    • 1 TL Vanilleextrakt
    • 1/2 TL Zimt
    • 1/4 TL Muskatnuss

Zubereitung:

  1. Ofen auf 160°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine Springform (20 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen.
  2. Spekulatius-Kekse in einem Mixer fein zerkleinern. Mit der geschmolzenen Butter vermischen und in die Springform geben. Fest andrücken, um einen Boden zu bilden.
  3. Für die Füllung Frischkäse, Kürbispüree, Zucker, Eier, Vanilleextrakt, Zimt und Muskatnuss in einer Schüssel verrühren, bis alles gut vermischt ist.
  4. Die Füllung auf den Spekulatiusboden gießen und glatt streichen.
  5. Den Käsekuchen im vorgeheizten Ofen ca. 60-70 Minuten backen, bis die Füllung fest ist, aber noch leicht wackelt.
  6. Den Käsekuchen aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen. Dann für mindestens 4 Stunden (oder über Nacht) in den Kühlschrank stellen.
  7. Den Käsekuchen vor dem Servieren aus der Form lösen und nach Belieben dekorieren, z.B. mit Schlagsahne, Kürbiskernen oder Zimt.

Nussige Verführungen: Aromen für Genießer

Nüsse sind im Herbst einfach unverzichtbar. Sie verleihen unseren Backwaren einen intensiven Geschmack, eine angenehme Textur und eine gesunde Note. Ob Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln oder Pekannüsse – die Vielfalt ist groß und die Möglichkeiten sind endlos.

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Haselnusstorte mit Schokoladenüberzug

Diese Haselnusstorte ist ein wahrer Klassiker, der auf keiner Kaffeetafel fehlen darf. Der lockere Haselnussteig, die zarte Buttercreme und der knackige Schokoladenüberzug sind eine perfekte Kombination für alle Nussliebhaber.

Zutaten:

  • Für den Teig:
    • 200 g gemahlene Haselnüsse
    • 150 g Zucker
    • 4 Eier
    • 50 g Mehl
    • 1 TL Backpulver
    • 1 Prise Salz
  • Für die Buttercreme:
    • 250 g Butter (Zimmertemperatur)
    • 125 g Puderzucker
    • 2 EL Milch
    • 1 TL Vanilleextrakt
  • Für den Schokoladenüberzug:
    • 200 g Zartbitterschokolade
    • 50 g Butter

Zubereitung:

  1. Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine Springform (20 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen.
  2. Gemahlene Haselnüsse, Zucker, Eier, Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel verrühren, bis alles gut vermischt ist.
  3. Den Teig in die vorbereitete Springform gießen und glatt streichen.
  4. Im vorgeheizten Ofen ca. 30-35 Minuten backen, bis ein Zahnstocher, der in die Mitte gesteckt wird, sauber herauskommt.
  5. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
  6. Für die Buttercreme Butter und Puderzucker in einer Schüssel cremig schlagen. Milch und Vanilleextrakt hinzufügen und verrühren, bis eine leichte und fluffige Creme entsteht.
  7. Den abgekühlten Kuchen zweimal horizontal durchschneiden, sodass drei Tortenböden entstehen.
  8. Den ersten Tortenboden mit Buttercreme bestreichen, den zweiten Tortenboden darauflegen und ebenfalls mit Buttercreme bestreichen. Den dritten Tortenboden darauflegen.
  9. Die gesamte Torte mit Buttercreme bestreichen.
  10. Für den Schokoladenüberzug Schokolade und Butter in einem Wasserbad schmelzen. Gut verrühren, bis eine glatte Glasur entsteht.
  11. Die Glasur über die Torte gießen und glatt streichen.
  12. Die Torte für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen, damit die Glasur fest wird.
  13. Die Torte vor dem Servieren mit gehackten Haselnüssen dekorieren.

Walnuss-Muffins mit Ahornsirup

Diese Walnuss-Muffins sind ein ideales Rezept für einen schnellen und einfachen Genuss. Der Ahornsirup verleiht den Muffins eine besondere Süße und einen leicht karamelligen Geschmack, der perfekt mit den Walnüssen harmoniert.

Zutaten:

  • 150 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1/4 TL Salz
  • 1 Ei
  • 120 ml Milch
  • 60 ml Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
  • 80 ml Ahornsirup
  • 100 g gehackte Walnüsse

Zubereitung:

  1. Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.
  2. Mehl, Zucker, Backpulver, Natron und Salz in einer Schüssel vermischen.
  3. Ei, Milch, Öl und Ahornsirup in einer separaten Schüssel verrühren.
  4. Die feuchten Zutaten zu den trockenen Zutaten geben und verrühren, bis alles gut vermischt ist.
  5. Die gehackten Walnüsse unterheben.
  6. Den Teig in die vorbereiteten Muffinförmchen füllen (ca. 2/3 voll).
  7. Im vorgeheizten Ofen ca. 20-25 Minuten backen, bis ein Zahnstocher, der in die Mitte gesteckt wird, sauber herauskommt.
  8. Die Muffins aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Pekannuss-Kuchen mit Karamellsoße

Dieser Pekannuss-Kuchen ist ein luxuriöses Dessert für besondere Anlässe. Der reichhaltige Teig, die knusprigen Pekannüsse und die cremige Karamellsoße sind eine unwiderstehliche Kombination, die jeden Gaumen verwöhnt.

Zutaten:

  • Für den Teig:
    • 150 g Mehl
    • 100 g Butter (kalt, in Stücken)
    • 50 g Zucker
    • 1 Eigelb
    • 2 EL kaltes Wasser
    • 1 Prise Salz
  • Für die Füllung:
    • 150 g Butter (geschmolzen)
    • 200 g brauner Zucker
    • 3 Eier
    • 1 TL Vanilleextrakt
    • 1 Prise Salz
    • 200 g Pekannüsse (gehackt)
  • Für die Karamellsoße:
    • 100 g Zucker
    • 50 g Butter
    • 100 ml Sahne
    • 1 Prise Salz

Zubereitung:

  1. Für den Teig Mehl, Butter, Zucker, Eigelb, Wasser und Salz in eine Schüssel geben und mit den Händen oder einer Küchenmaschine zu einem krümeligen Teig verkneten. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  2. Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine Tarteform (23 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen.
  3. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in die Tarteform legen. Den Teig am Rand hochziehen und mit einer Gabel mehrmals einstechen.
  4. Den Teigboden mit Backpapier belegen und mit getrockneten Bohnen oder Reis beschweren.
  5. Im vorgeheizten Ofen ca. 15 Minuten blindbacken.
  6. Backpapier und Beschwerung entfernen und den Teigboden weitere 5 Minuten backen, bis er leicht gebräunt ist.
  7. Für die Füllung geschmolzene Butter, braunen Zucker, Eier, Vanilleextrakt und Salz in einer Schüssel verrühren. Die gehackten Pekannüsse unterheben.
  8. Die Füllung auf den vorgebackenen Teigboden gießen und glatt streichen.
  9. Im vorgeheizten Ofen ca. 30-35 Minuten backen, bis die Füllung fest ist.
  10. Für die Karamellsoße Zucker in einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen, bis er goldbraun ist. Butter hinzufügen und verrühren, bis sie geschmolzen ist. Sahne und Salz hinzufügen und unter ständigem Rühren köcheln lassen, bis die Soße eingedickt ist.
  11. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Mit Karamellsoße beträufeln und servieren.

Gewürze für den Herbst: Die Seele des Gebäcks

Gewürze sind das A und O für ein gelungenes herbstliches Backerlebnis. Sie verleihen unseren Backwaren nicht nur einen unverwechselbaren Geschmack, sondern auch eine wohltuende Wärme und Geborgenheit. Hier sind einige unserer Lieblingsgewürze für den Herbst:

  • Zimt: Zimt ist das Gewürz schlechthin für die Adventszeit. Sein warmer, süßer und leicht würziger Geschmack passt perfekt zu Äpfeln, Nüssen und Kürbis.
  • Nelken: Nelken haben einen intensiven, würzigen und leicht bitteren Geschmack. Sie harmonieren besonders gut mit Zimt, Muskatnuss und Anis.
  • Muskatnuss: Muskatnuss hat einen warmen, würzigen und leicht nussigen Geschmack. Sie passt perfekt zu Kürbis, Kartoffeln und Milchprodukten.
  • Ingwer: Ingwer hat einen scharfen, würzigen und leicht zitronigen Geschmack. Er wärmt von innen und verleiht unseren Backwaren eine besondere Note.
  • Kardamom: Kardamom hat einen aromatischen, würzigen und leicht zitronigen Geschmack. Er passt perfekt zu Kaffee, Tee und süßen Backwaren.
  • Anis: Anis hat einen süßen, lakritzartigen Geschmack. Er harmoniert besonders gut mit Früchten und Nüssen.

Experimentiere mit verschiedenen Gewürzen und finde deine eigene Lieblingsmischung für den Herbst. Du kannst die Gewürze entweder einzeln verwenden oder sie zu einer Gewürzmischung zusammenfügen. Eine beliebte Gewürzmischung für den Herbst ist zum Beispiel Lebkuchengewürz, das aus Zimt, Nelken, Muskatnuss, Kardamom, Anis und Koriander besteht.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zum herbstlichen Backen

Welche Apfelsorten eignen sich am besten zum Backen?

Für Apfelkuchen eignen sich besonders säuerliche und festfleischige Apfelsorten wie Boskop, Elstar, Braeburn oder Jonagold. Diese Sorten behalten beim Backen ihre Form und geben dem Kuchen eine angenehme Säure.

Wie kann ich verhindern, dass mein Apfelkuchen zu trocken wird?

Um zu verhindern, dass dein Apfelkuchen zu trocken wird, solltest du ausreichend Äpfel verwenden und diese vor dem Backen mit etwas Zucker und Zitronensaft vermischen. Außerdem kannst du dem Teig etwas Öl oder Joghurt hinzufügen, um ihn saftiger zu machen. Achte auch darauf, den Kuchen nicht zu lange zu backen.

Kann ich Kürbispüree selbst herstellen?

Ja, Kürbispüree lässt sich ganz einfach selbst herstellen. Dazu einen Hokkaido-Kürbis halbieren, entkernen und mit der Schnittfläche nach unten auf ein Backblech legen. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) ca. 45-60 Minuten backen, bis das Fruchtfleisch weich ist. Das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale kratzen und pürieren.

Wie lange sind selbstgebackene Kuchen haltbar?

Selbstgebackene Kuchen sind in der Regel 2-3 Tage haltbar. Sie sollten kühl und trocken gelagert werden, am besten in einer Kuchenglocke oder einem luftdichten Behälter. Kuchen mit frischen Früchten oder Sahnefüllungen sollten im Kühlschrank aufbewahrt werden und sind nur begrenzt haltbar.

Kann ich meine Backwaren auch einfrieren?

Ja, viele Backwaren lassen sich gut einfrieren. Am besten frierst du sie in einzelnen Portionen ein, damit du sie bei Bedarf auftauen kannst. Kuchen und Torten sollten vor dem Einfrieren vollständig abgekühlt sein. Zum Auftauen die Backwaren einfach bei Zimmertemperatur oder im Kühlschrank auftauen lassen.

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